Indochina Reise - Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar

Baustein Bagan
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Die Reiseziele Yangon, Mandalay, Bagan und Inle See können ganzjährig besucht werden. Die Hotels der Küstenregionen Ngwe Saung und Ngapali Beach sind in der Regenzeit von Ende Mai bis September teilweise geschlossen, am Chaungtha Beach sind die Hotels ganzjährig geöffnet.
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ANMERKUNGEN
 

Bagan City tour

Ein sehr interessantes Tagesprogramm führt Sie heute durch die “Wunder von Bagan”.
Als Bagan vom 11. bis 13. Jahrhundert die Hauptstadt Myanmars war, ließen die Herrscher des Landes tausende wunderschöne Stupas und kleine Tempel erbauen, welche heute noch in ihrer Pracht erhalten sind. Geschichte, Kultur und Lebensweise sind heute die Eckpunkte Ihrer Besichtigungen in Bagan.

Sie besuchen zuerst Thagyar Pone, einen Tempel von dem man einen spektakulären Blick auf die Tempelwelt an den Ufern des Ayeyarwady Flusses hat.
Die Region hat schon unzählige Besucher verzaubert und wird auch Sie in ihren Bann ziehen.
Gleich danach besuchen Sie einen der schönsten Tempel – das architektonische Meisterwerk – der Ananda Tempel, der früh am Morgen noch in aller Stille besucht werden kann. 

Anschließend besichtigen Sie im Dorf Myinkaba den Gubyaukgyi Temple, welcher für seine Wandmalereien im Inneren und die schönen Verzierungen im Außenbereich bekannt ist.
Ganz in der Nähe besuchen Sie den Manuha Tempel sowie den Nan Paya Tempel,
zwei kleine Anlagen mit schönen Buddha-Statuen und Steinmetzarbeiten.

Bei einem kleinen Handwerksexkurs werden Sie die Kultur der Einheimischen etwas näher kennenlernen und erfahren wie die bekannten Lack- sowie Holzwaren hergestellt werden. Sehen Sie dabei einem Fachmann über die Schulter, der heute noch Techniken benutzt, die schon vor Generationen Anwendung fanden. 

Zum Mittagessen empfehlen wir Ihnen die köstlichen Curry-Gerichte im Restaurant „Shwe Myanmar“, welche bei Einheimischen sowie bei burmesischen Reisenden sehr beliebt sind.
(nicht im Reisepreis enthalten; zahlbar vor Ort)

Am Nachmittag können Sie dann eine Entspannungspause im Hotel genießen und somit der heißen Mittagssonne entfliehen.

Am späteren Nachmittag werden Sie dann abgeholt, um eine gemütliche Kutschfahrt durch das Gebiet von Bagan zu unternehmen. Sie passieren den Thatbyin Nyu und sehen den Sulamani, einen der schönsten dekorierten Tempel der ganzen Stadt.

Die Pferde ziehen Ihre Kutsche vorbei am massiven Dhammayangyi Tempel, bekannt durch seine auffälligen Backsteinformen und beenden die Tour am North Guni Tempel.
Hier erleben Sie den Sonnenuntergang, während die Sonne die umliegende Landschaft in gelbrotes Licht taucht.
Rückkehr zum Hotel und individuelle Freizeitgestaltung am Abend.
 

Bagan – Mt.Popa – Bagan mit dem Auto

Am frühen Morgen nehmen Sie ein Fahrrad, um die Mahazedi Pagode bei Sonnenaufgang zu besuchen – ein unvergesslicher Höhepunkt Ihrer Reise. Nach dem Frühstück im Hotel folgt die Fahrt zum Mount Popa und der Besuch des Mount Popa Towers: Diesen malerischen Komplex von Klöstern und Pagoden erreicht man über 777 Stufen. Die Einheimischen beten den Mount Popa als Nat Taung - Geister der Berge - an, er soll alle Geister fernhalten. Mehr als 100 Arten von Heilpflanzen wurden hier entdeckt. Mittagessen im Popa Mountain Resort. Fahren Sie zurück nach Bagan.

Kutschafahrt rund um Bagans Tempel bei Sonnenuntergang

Am späten Nachmittag machen Sie eine geführte Kutschfahrt bei den alten Tempel, Anschließend besichtigen Sie im Dorf Myinkaba den Gubyaukgyi Temple, welcher für seine Wandmalereien im Inneren und die schönen Verzierungen im Außenbereich bekannt ist.
Ganz in der Nähe besuchen Sie den Manuha Tempel sowie den Nan Paya Tempel,
zwei kleine Anlagen mit schönen Buddha-Statuen und Steinmetzarbeiten.
Genießen Sie zum Abschluss des Tages einen herrlichen Sonnenuntergang mit einem wunderbaren Panoramblick von einem der historischen Tempel

Tour: Bagan - Let Pan Che – Mindat - Kyar Do – Aye Sakan - Mount Victoria – Kampalat - Saw – Kazunma – Bagan

Tag 01: Bagan – Let Pan Che – Mindat

Nachdem mit einer Fähre der Ayeyarwady überquert worden ist, geht es in einem Jeep aus dem Zweiten Weltkrieg nach Let Pan Che. Hier beginnt das Safari-Abenteuer, denn die 96 Kilometer lange, staubige Schlagloch-Piste führt rund vier Stunden lang über trockene Hügel und durch saftig grüne Reisfelder in die Region des Berges Pontaung. Sie ist besonders spannend – zumal Archäologen hier vor kurzem auf rund 34 bis 50 Millionen Jahre alte Fossilien von Nashörnern, Schweinen, Krokodilen und Schildkröten gestoßen sind. Nach dem Mittagessen geht die Fahrt durch tropischen Tieflandwald weiter in das 64 Kilometer entfernte Mindat, was um die zwei Stunden in Anspruch nimmt. Der auf einer alpinen Höhe von rund 1.480 Meter gelegene Ort fungiert als Verwaltungszentrum des südlichen Chin-Staats. Die Witterung ist hier angenehm kühl (besonders von Dezember bis Februar) und steht in starkem Kontrast zum Großteil des Landes. Das Abendessen erfolgt in einem örtlichen Restaurant, die Übernachtung in einem einfachen Guesthouse mit privaten Zimmern, aber spärlicher Stromversorgung und Kaltwasser-Duschen. (M,A)

Tag 02: Mindat – Kyar Do – Aye Sakan
Wenn Sie sich mit einem Frühstück gestärkt haben, gibt es noch einen erlebnisreichen Streifzug durch die Stadt, bevor sie mit dem Jeep in rund einer halben Stunde nach Che Chaung gelangen. Von hier lässt sich bereits der 1.730 Meter hohe Aye Sakan erblicken. Nun geht es auf Schusters Rappen rund drei Stunden bergauf. Die Strecke verläuft durch bewirtschaftete Felder zu entlegenen Siedlungen der Chin. Die Frauen dieser sagenumwobenen Minderheit tragen Tätowierungen mit spinnenartigen Mustern im Gesicht, während sie sich mit faszinierenden Bernstein-Ketten behängen. Die Behausungen der Chin sind mit Tierknochen und Opferstellen verziert, die in diesen Breitengraden Wohlstand und Erfolg symbolisieren. Nach dem Einnehmen der Marschverpflegung geht es für zwei Stunden durch ein Tal und Felder weiter bergauf zu einer Straße, wo die Teilnehmer bereits von ihrem Jeep erwartet werden. Nach etwa 30-minütiger Fahrt wird mit dem Aye Sakan das Etappenziel erreicht. Zum Ausklang des Tages gibt es frisch zubereitete, örtliche Spezialitäten. Die Übernachtung erfolgt in einer einfachen Behausung mit Feuerplatz und Kerzenlicht. (F,M,A)

Tag 03: Aye Sakan – Mount Victoria – Kampalat
Als erster Höhepunkt des Tages besticht der Besuch bei einem Eisenschmied, der die Chin schon seit Jahrzehnten mit Gebrauchsgegenständen des täglichen Bedarfs versorgt. Anschließend geht es mit dem Jeep für etwa zwei Stunden bergauf durch einen großartigen Eichenwald mit Lorbeergewächsen, der später in eine mit Rhododendron bewachsene Landschaft übergeht. Mancherorts finden sich auch Dschungelgrün und Kiefern. Dieser Nationalpark ist ein faszinierendes Ökosystem mit einer ungeheuren Vielfalt von Flora und Fauna. Wer mag, kann nach seltenen, tropischen Vogelarten Ausschau halten, während sich andere Teilnehmer vielleicht eher für die teilweise endemischen Pflanzen- und Baumarten interessieren werden. Eine rund dreistündige Trekking-Tour führt weiter in die Berge hinauf. Nach dem Erreichen der 2.700-Meter-Grenze verwandelt sich die Landschaft in einen einzigen Garten aus Rhododendren. Sobald der 3.180 Meter hohe Gipfel des legendären Mount Victoria erklommen ist, wird die Marschverpflegung eingenommen. Dafür ist eine längere Ruhepause vorgesehen – zumal sich von hier ein atemberaubender Blick eröffnet. Die etwa zweistündige Rückkehr zum Jeep gestaltet sich als sehr viel leichter, weil sie über Maultierpfade mit nur leichten Erhebungen führt. Dann geht es auf der Straße nach Kampalat, das in rund einer Stunde erreicht ist. Diese Stadt wurde von den Briten einst auf einer Höhe von 1.575 Metern errichtet, später jedoch rund 200 Meter tiefer verlegt, um der unangenehmen Winterkälte zu entgehen. Das Abendessen und die Übernachtung erfolgen in einem örtlichen Guesthouse, dessen Zimmer mit Betten und Warmwasser-Duschen aufwarten können. (F,M,A)

Tag 04: Kampalat
Nach dem Frühstück steht die Erkundung von Kampalat auf dem Programm. Ein Abstecher in die Umgebung führt zu Siedlungen der in diesem abgelegenen Landeswinkel lebenden Chin, deren Alltag in aller Ruhe beobachtet werden kann. Das Mittagessen wird in einem ortstypischen Restaurant eingenommen. Abendessen und Übernachtung erfolgen im bereits bezogenen Guesthouse. (F,M,A)

Tag 05: Kampalat – Saw – Kazunma – Bagan
Es wird Zeit, Abschied zu nehmen vom Mount Victoria. Die Rückreise nach Bagan dauert etwa sechs Stunden, bei der eine Wegstrecke von 160 Kilometern zurückgelegt wird. Die Straße schraubt sich mit zahllosen Windungen durch die Berge der Chin hinab, während sich die Teilnehmer allmählich an den Gedanken gewöhnen müssen, bald wieder in der Hitze und Staub des Flachlandes zu sein. Die Mittagspause ist in dem Ort Saw vorgesehen, das aufgrund der beiden ganzjährig Wasser führenden Flüsse Saw und Yaw über eine üppige Landwirtschaft verfügt. Später erreichen Sie Kazunma. Dieses Dorf liegt in der Nähe des Flusses Pintha und dem Winchaung-Stausee und erfreut als üppig belebtes Vogelparadies. Von hier aus ist bald wieder die Zivilisation erreicht. Das letzte Stück der Strecke führt über den Ayeyarwady nach Bagan, das nach dieser überaus spannenden Tour am späten Nachmittag erreicht wird. (F,M)
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