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Reisebewertungen

Uber 785 Bewertungen von Indochina Travels

Danke für die perfekte Organisation und die sorgfältige Wahl von Reiseleiter, Route und Hotel

08 Juli 2018 - Martin

Guten Tag Frau Straub und Frau Lwin wir sind schon seit einer Woche von unserer eindrücklichen Reise zurück. Mir ist es ein Anliegen, Ihnen mitzuteilen, dass Sie für uns eine sorgfältige, spannende und inspirierende Reise zusammengestellt haben. Dank Ihrer perfekten Organisation sind wir vollauf zufrieden und können Indochinatravel vorbehaltlos weiterempfehlen.

Freundlicher Gruß

M. A.

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Feedback Guide Norden Vietnam 26 Jan.2016 - 28 Jan.2016

08 Sept 2018 - Eduard

Hallo Frau Hiemer,

ob der Guide uns nach den ersten 3 Tagen unserer Reise einen Feedbackbogen ausgehändigt hat, daran können wir uns nicht mehr erinnern. Er hat uns aber sehr gut betreut. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse in Mai Chau wie Kälte, Starkregen und Unwetter konnten wir die vorgesehenen Programmpunkte wie die Fahrradtour und die Trekking Tour zu den Bergvölkern nicht durchführen. Dafür hat man uns aber Alternativen geboten, wie einen Spaziergang durch ein Minderheitendorf sowie den Besuch einer Tropfsteinhöhle, die uns völlig angemessen erschien. Insgesamt waren wir mit der Reise sehr zufrieden. Besonders beeindruckt waren wir von der guten Organisation der einzelnen Bausteine, mit der Gruppe und als Einzelreisende. Die Hotels waren gut und das Essen köstlich. Vielen Dank für die Geburtstagstorte auf der Dschunke in der Halongbucht. 

Mit freundlichen Grüßen 

Eduard und Sabine W.

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Xin Chào Hallo Vietnam!

30 Sept 2018 - Herrmann

Material, das einem Vorort präsentiert wird, über das Internet weitere Informationen zu beschaffen, um eine einigermaßen objektive Sicht auf die Abläufe, Gründe für die amerik. Invasion usw. zu bekommen.Wenn man in die Tunnel hinabsteigt und die Zeugnisse dieser vielen schrecklichen Jahre mit so furchtbar vielen Toten an allen möglichen Orten sieht, dann kann man eigentlich gar nicht anders, als über das schwarz-weiß Gemalte hinaus schauen zu wollen – was wir auch jedem Vietnam-Besucher nur  empfehlen können.
Nach den Tunneln ging’s zurück nach Ho-Chi-Minh City, wo die üblichen Touristen-Stationen auf uns warteten: .
Der Wiedervereinigungspalast amerik. Botschaft, die Kirche  Notre  Dame, das alte Postamt, die Oper und ein wunderschönes Rathaus, das auch heute noch als solches genutzt wird. Nicht zu vergessen China Town, das Kriegsmuseum und die Markthallen, direkt neben unserem Hotel.
Am Abend genossen wir vom Rooftop Restaurant unseres Hotels die schöne Sicht auf die belebte Stadt und hatten hier eine kleine, ruhige Oase fast per Zufall gefunden, denn das Restaurant sowie der Pool, ebenfalls ganz oben, sind nicht besonders erwähnt oder ausgeschildert.Am   nächsten   Tag   brachen  wir  zusammen  mit  Loc   zu   unserer Mekong Kreuzfahrt auf. Auf dem Weg dorthin besuchten wir noch eine Pagode, die farbenfroher nicht sein könnte – wirklich ein Augenschmaus! .
Noch am Vormittag hatten wir eins von den kleinen Zubringerbooten erreicht und wurden mit Stopps bei div. kleinen Herstellern Karamellbonbons, Puffreis etc. zu unserem eigentlichen Ziel, dem Bassac Boot gebracht. Auch hier 10 hübsche Kabinen - alles im Kolonialstil hergerichtet. Wie schon zuvor läuft das Programm komplett durchgetaktet ab – ein bisschen zu viel davon nach unserem ganz persönlichen Geschmack, aber da blieb uns keine andere Wahl. Auf dem Mekong, oder besser gesagt auf einem vergleichsweise kleinen Stück seiner zahlreichen Arme steuerten wir am Nachmittag einen Landgang an, bei dem uns dann zahlreiche tropische Früchte zum Augen- und Gaumenschmaus dargereicht wurden. Einfach nur lecker! Bei unserer kleinen Entdeckungstour kamen wir auch dem eigentlichen Reiskorn    endlich ziemlich nah und konnten unseren Blick durch Gitter auch in eine Dorfschule richten. An den Wänden die vietnamesische Flagge und Bilder von Onkel Ho, eine sehr karge Einrichtung und so gar nicht unsere Vorstellung von Schule.
Ohne Chi Gong aber trotzdem früh schipperten wir am nächsten Morgen zu den sogenannten schwimmenden Märkten. Imposant ist es, wie ein Markt auf dem Wasser stattfindet und genauso imposant, dieses bunte Treiben anzusehen. Was auf einem Boot angeboten wird, kann man schon von weitem erkennen, da die Waren an einer langen Bambusstange hängend aufgestellt werden. Viele kleine Boote fahren hin und her, Männer und Frauen mit Reishüten kaufen und laden ein, und fahren zum Teil schwer beladen wieder davon...
So war die 2 Tages Mekong-Kreuzfahrt im Grunde nach 24 Stunden schon wieder vorbei und zum Abschied machten wir noch einen Zwischenstopp bei einem Reisnudelhersteller.
Bis zum Weiterflug nac Phu Quoc lieb noch ein bisschen Zeit in  Saigon und so konnten wir noch einmal den Blick über die Millionenmetropole bei sehr angenehmen nächtlichen Temperaturen genießen. Wer Zeit sparen will, kann vom  Mekong  Delta  per  Schiff  oder  auch  von  einem  näher      gelegenen - Flughafen schneller nach Phu Quoc kommen – so war jedenfalls die Aussage von unserem Reiseleiter, Loc.
Auch die Insel begrüßte uns wieder mit Schild – dieses Mal kamen gleich 2 uniformierte Herren vom Hotel Mercure. Whow – wir waren begeistert. Höchstens 5 Minuten später waren wir schon im Hotel. Der Zimmerbezug klappte problemlos und der Sonnenuntergang, der uns gleich erwartete war überzeugend genug, die einigermaßen strapaziösen Tage von Nord nach Süd, nur noch von ihrer beeindruckenden Seite zu sehen. Eine ganze Woche Sonne, Strand, Meer + kulinarische Genüsse warteten nun noch auf uns.
Aber wir genossen die Tage nicht nur in der Horizontalen, sondern machten uns bei durchweg traumhaftem Wetter immer um 30° auch zu Inselerkundungen auf. Das Hotel selbst liegt ca. 7 km von der Hauptstadt Duong Dong entfernt. Den Süden eroberten wir per Fahrer und Auto vom Hotel Mercure.
Hier besonders interessant die Pfefferplantagen, eine traumhaft schön direkt am Meer gelegene Pagode, der wunderschöne, weiße Sandstrand von Bai Sao Bai Sao Beach und nicht zu vergessen das ehemalige Gefängnis der Amerikaner während des Vietnamkriegs.
Den Norden erkundeten wir mit vietnamesischem Mundschutz via Moped! Viele viele Resorts befinden sich hier in der Entstehung, auch Freizeit-/Ver- gnügungsparks für deren Bauvorhaben unendlich viel Wald gerodet wurde. Natürlich fragt man sich da, wer dort alles Urlaub machen soll und ob es nicht viel nachhaltiger wäre,dieses Stück Paradies zu bewahren...
Die Wege an der Küste nach Norden und dann zurück durch den noch ursprünglichen Wald sind holprig und schier endlos – jedenfalls waren wir froh, als wir im Hotel zurück waren.Organisiert hatte uns alles der Restaurantmanager des Hotels, Chinh, der sich in der ganzen Zeit unseres Aufenthalts wie selbstverständlich um unser absolutes Wohl kümmerte. Er organisierte Wagen, Fahrer und Moped und  alles zu super günstigen Preisen – direkt ‚ab‘ und ‚an‘ Hotel. Einfach top, sein Service! .
Fußläufig vom Hotel über den Strand erreicht man nach ca. 10 Gehminuten eine Perlenfarm, die Phu Quoc Perls. In der Ferne sieht man auch die Perlen- farmen im Meer liegen. Hier kann man sie kaufen oder sich auch Stücke anfertigen lassen. Uns war es eine Freude, Touri-Busse kommen und abfahren zu sehen und wir machten uns einen Spaß daraus, schon bei der Ankunft zu beratschlagen, wer mit Tasche herauskommen würde und wer nicht. Ich hatte natürlich auch irgendwann mein kleines Täschchen, aber das nur ganz nebenbei. Getränke kauft man dort besser in der Landeswährung  Dong, denn wer mit Dollar oder Euro zahlen muss, zahlt etwa das Doppelte. So  halfen wir so manchem bierdurstigen Mann, der auf seine perlendurstige Frau wartete gerne mal aus...
Während unseres Aufenthalts wartete im Übrigen noch DER Event des Jahres auf uns, nämlich Silvester. In Vietnam wird der Jahreswechsel nach dem chin. Kalender begangen und ist für alle Vietnamesen das größte Fest des Jahres.
Im Rahmen des Ahnenkults werden zahlreiche Gaben Früchte, Papiergeld usw. symbolisch verbrannt und somit an die Ahnen gen Himmel geschickt. Bereits Wochen vorher beginnen die Vorbereitungen und Einkäufe; Mandarinenbäume werden aufgestellt und dekoriert, so wie bei uns der Weihnachtsbaum und auch die Geschäftigkeit der Menschen ist vergleichbar mit dem Trubel und Stress, der bei uns vor den Weihnachtstagen herrscht. Der Brauch beinhaltet ebenfalls ganz besondere Gerichte, die speziell an Silvester gekocht werden und man verbringt die Tage um und nach Silvester zu Hause bei seiner Familie. Die Geschäfte haben ausnahmsweise geschlossen – alle machen Pause.
So haben wir also auch dieses Highlight miterleben dürfen und feierten ein zweites Mal Silvester, nämlich auf dem ehemaligen Flughafengelände in der Inselhauptstadt, auf dem eine Konzertbühne aufgebaut war und  Einheimische mit kleinen Ständen aufwarteten. Um 22.00 Uhr startete dann ein von der Stadt organisiertes Feuerwerk für ca. ½ Stunde und dann ging die Menge wieder seiner Wege – wir zurück ins Hotel.Am nächsten Morgen wurde auch im Hotel das Neujahrsfest = Tet-Fest gefeiert. In rot, gold und grün kostümierte Figuren tanzten nach vietnamesischen Klängen um für das neue Jahr Glück, Geld, Segen, Gesundheit und Hoffnung zu bringen.
Insgesamt ist das Hotel sehr zu empfehlen. Hätten wir gewusst, dass es fußläufig keine Alternative für das Abendessen gibt, hätten wir Halbpension gewählt, aber wir kamen auch so sehr gut klar und fanden jeden Abend etwas Leckeres in der Karte. Die Gästestruktur im Hotel ist gemischt, immer wieder tauchen auch deutsche Reisegruppen mit z. T. älteren Herrschaften auf, die für 1-2 Tage Zwischenstopp auf Phu Quoc machen, um dann z. B. in Kambodscha ihre Rundreise fortzusetzen. Der Strand vom Hotel  ist endlos, man kann also laufen bis einem die Füße qualmen oder es sich auch vorher auf einem der bequemen Liegen am Strand oder Pool mit einem Buch gemütlich machen.
Postkarten schreiben ist scheinbar schon antiquiert, jedenfalls haben wir  weder in Hanoi noch in Ho-Chi-Minh-City welche in den entsprechenden Läden gefunden. Auf unseren besonderen Wunsch hat Chinh ein paar für uns im Hotel „ausgegraben“ sie waren einzeln in Cellophan verpackt und frankiert wir hatten die Briefmarken vorsorglich im alten Postamt in Saigon gekauft und mussten sie nun auch los werden auf die Reise nach Deutschland gegeben. Nun, nach knapp 2 Monaten ist noch keine unserer Karten angekommen, aber wir haben es zumindest versucht und warten mal ab.
Auch der letzte Sonnenuntergang, den wir auf der Insel erleben durften, lud nicht zur Abreise ein, so wie das freundliche, kleine schlanke gleichsam arbeitsame Volk und Land – kommunistisch geführt Einparteiensystem; jedoch mit einer relativ freien Marktwirtschaft-, das wir in den zurückliegenden 15 Tagen ein bisschen kennen und sehr schätzen gelernt haben – so wie auch die berühmte Nudelsuppe, die wir in allen Variationen auch „auf der Straße“ gegessen  haben  und  für  den  Moment  erst  mal  nicht  mehr brauchen...
Fazit: es war eine unglaublich tolle Reise übervoll mit spannenden Momenten und Eindrücken, die wir auf unserer Tour durch die Welt keinesfalls missen möchten! - Tipps: -  .
Bei einer Rundreise durchs Land für den Norden unbedingt richtig warme - Kleidung einpacken und so getrennt packen, dass man nicht bei  jedem Stopp alles auspacken muss. Auf den Schiffen am besten nur einen Koffer mitnehmen und das restl. Gepäck im Hotel oder beim Fahrer    lassen    Sicherheit    war    bei     uns     nie     ein     Problem. Zur Orientierung kann man den Wetterprognosen auf div. Apps trauen. Gebraucht wird am meisten „Casual“, d.h. bequeme Kleidung und Schuhwerk, das auch Regen standhält. Auf umfangreiche Abend- garderobe kann man auf der Rundreise getrost verzichten.
Dong kann man in Dt. nicht tauschen. Bei der Ankunft am Flughafen  am besten nur 100 EUR tauschen, dann zur Bank gehen – bester Kurs und keine „Blüten“. Für Kleinigkeiten unterwegs immer Dong dabeihaben. -  .Den Reiseleitern haben wir je 50 EUR Trinkgeld gegeben. Den Fahrern je nach Fahrkünsten um 10 EUR. Dollar sind nicht erforderlich.
Auf der Insel ist Mückenschutz wichtig.
Einkaufen am besten im Norden Hanoi.
Vorab mal in die Geschichtsbücher schauen hilft … .
Sicher haben wir uns zu  jedem  Zeitpunkt  gefühlt!;  trotzdem  gelten  die üblichen Standards für Reisen.
Auch wenn die Phonetik der vietnamesischen Sprach unglaublich schwer ist, machen sich ein paar Worte natürlich immer gut! .
Englisch sprechen eher die jüngeren Leute, oft schnell und undeutlich, so dass eine „reibungslose“ Kommunikation nicht grundsätzlich vorauszu-setzen ist. Man ist gut beraten, die Orga in ortskundige und kompetente Hände zu legen Indochinatravels. Die Reiseleiter vor Ort jedenfalls unsere gehen zudem auf alle Wünsche und Anliegen ein – sind freundlich, hilfsbereit, umsichtig, pünktlich – ja einfach klasse!

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Unsere Vietnamreise

24 Juli 2018 - Christine

in Chiao Herr Debus,

wir möchten Ihnen eine kurze Rückmeldung zu unserer Vietnam/Angkor Wat-Reise vom 13.05.-01.06. geben. DAS WAR SUPER! Und dass unsere Reisegruppe nur aus uns beiden bestand, war natürlich noch ein Sahnehäubchen obendrauf. Die Abholungen und Transfers haben alle sehr gut geklappt, die Reiseleiter waren teilweise hervorragend, die Hotels sehr gut, das Programm war ja schon etwas dicht gepackt, aber dadurch haben wir so viel gesehen. Rundum empfehlenswert. Vielen Dank für die tolle Organisation! 

Viele Grüße. Birgit B. und Christine S.

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Toller Guide

01 Okt 2018 - Larissa

Guten Tag Frau Lwin,

ich komme leider erst jetzt zum Antworten. Kambodscha hat uns wirklich sehr gut gefallen und unser Guide Mr. Heng war richtig toll - wir hätten uns keinen besseren vorstellen können. Das einzige Problem, das wir leider mehrmals hatten, war scheinbar die Agentur in Kambodscha. Da ging leider öfters etwas in die Hose und irgendwie hat leider immer Mr. Heng die Sachen „abbekommen“. Das tat uns dann total leid, weil er wirklich absolut nichts für diese Dinge gekonnt hat. Keine Ahnung was bei der Agentur falsch läuft, wir haben 1x auch kurz mit jemandem von dort telefoniert und als wir unsere Informationen dann mit denen von Mr. Heng abgeglichen haben, haben wir bemerkt, dass wir wieder zwei unterschiedliche Auskünfte bekommen haben. … Ich kann Ihnen auch gerne alle Einzelheiten schildern, aber ich weiß leider, nicht wie viel das bringen würde, da uns Mr. Heng erzählt hat, dass es in Siem Reap scheinbar nur diese ein Agentur gibt?
Mr. Heng würden wir aber auf jeden Fall allen die Vorhaben nach Kambodscha zu reisen empfehlen. Er ist so ein netter, zuvorkommender, hilfsbereiter Mensch, der wahnsinnig viel weiß und sich um jeden in der Gruppe kümmert und vor allem auf die Bedürfnisse der einzelnen Personen eingeht und immer wieder fragt ob jemand z.B eine Pause, etwas Trinken etc. möchte.

Freundliche Grüße,

Larissa F.

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SV01 25. März

30 Okt 2018 - Johann

Wir waren sehr zufrieden insgesamt !!! 

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SVK03

29 Okt 2018 - Vogel

Sehr geehrte Frau Hiemer,

der Urlaub war klasse. Trotzdem möchte ich zurückkommen auf unsere Zusatzbuchung mit dem Besuch des Restaurants in Hue in Verbindung mit einer Rikscha-Fahrt. Der Restaurantbesuch fand erst in Hoi An statt, aber ohne Rikscha-Fahrt. Das ursprünglich angebotene war leider nicht vergleichbar mit dem, was wir erlebt haben. Wir bitten Sie, um eine Teilerstattung nachzudenken. Die Reise war aber der Hammer. Das Programm war sehr straff, und wir würden für uns zukünftig mehr Erholungsphasen einbauen, aber trotzdem sind wir völlig begeistert. Vielen, vielen Dank für die tolle Reise. Besonders zu erwähnen sind die Guides in Hanoi, Siem Reap und der Ersatzguide in Ho Chi Minh City, der uns das Tunnelsystem gezeigt hat. Die waren Spitze!!!! Es sind faszinierendeLänder, tolle Menschen und wir durften dank Ihres tollen Reiseangebots das erleben. Danke.

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Vietnam & Kombodscha: Magie & Mythos Indochinas

30 Sept 2018 - Matthew

Sehr geehrte Frau Hiemer,

liebes Indochinatravel Team, auch wir wollten uns ganz herzlich bedanken – es war einfach nur toll. Wir waren auch eine tolle Truppe. Da ich im DER arbeite war ich sehr skeptisch und es war unsere erste Gruppenreise. Ganz neugierig bin ich an die Sache ran gegangen denn als Travelagent weiß… man ja alles besser haha aber wir waren wirklich begeistert. Land und Leute – toll. Alles war toll organisiert. Nur im Hotel Tirant hatten wir in der ersten Nacht ein Zimmer ohne Fenster nicht hat es sehr gestört. In Ho Chi Ming das Hotel Liberty waren nur sehr einfache Zimmer und sehr klein. Die Reiseleiter – super - hatten unseren Spaß, mit Ihnen manchmal etwas abenteuerlich sie zu verstehen – aber in Teamwork haben wir immer verstanden, was sie meinten. Toll war der Reiseleiter in Saigon – der ist für Herrn Phong eingesprungen einfach super leider wissen wir den Namen nicht sicher eventuell Herr Dong????? So das war der kurze Bericht aus München, nachdem die Truppe ja so fantastisch harmoniert hat erwägen wir eventuell noch mal eine Fernreise zu planen. Vielleicht haben sie ja dann ein Schnäppchen für uns in Asien/Indochina gibt es ja noch viel zu entdecken. 

Liebe Grüße

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SV01

06 Okt 2018 - Herbert

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 18.02. sind wir gut und wohlbehalten von unserer Vietnamreise zurückgekehrt. Meine Bedenken und Ängste, die ich im Vorhinein hatte, waren alle vergebens. Die Reise war gut organisiert, es hat alles super geklappt, die Hotels waren klasse und wir konnten viele wundervolle Eindrücke mit nach Hause nehmen. Bei einer Beanstandung im Moon Light Hotel, das Zimmer hat unerträglich gerochen Schimmel? Klimaanlage? Insektenvernichtungsmittel? Haben wir sofort ein anderes Zimmer Suite bekommen. Ein großes Lob gebührt auch den Reiseleitern vor Ort. Mit viel Wissen, Flexibilität, Humor und Verantwortungsbewusstsein haben sie uns begleitet. Ganz besonders hervorheben möchte ich hier Herrn Quang in Saigon sowie den vertretungsweise für Herrn Khoa eingesprungenen Herrn Lee Thong? der uns in die Halongbucht begleitet hat. Als zeitweise störend habe ich die Größe der Gruppe empfunden. Das ständige warten auf jemanden war nervig. Eine Gruppenstärke von 12 bis 14 Personen wäre als Maximum ausreichend zumal in der Halongbucht ein Ehepaar auf einem anderen Schiff untergebracht werden musste. Ich habe mich gefragt, was passiert wäre, wenn sich hier niemand freiwillig bereit erklärt hätte. Am 12. Tag der Reise 13.02.2017 wurde die Gruppe getrennt. Ein Teil wurde in den Westen zu einem einwöchigen Badeurlaub geflogen, die restlichen Teilnehmern in einer mindestens 3-stündigen Fahrt nach Saigon zurückgebracht wozu? Und dann am nächsten Tag in einer 5-stündigen Busfahrt Mui Ne zu erreichen. Welch ein Irrsinn! So viel sinnlos im Bus verbrachte Zeit. Den anschließenden Badeurlaub im Pandanus Resort konnte man badend nur im Pool verbringen. Ein Baden im Meer war aufgrund der Wellen und des Windes nicht möglich und das war nicht nur in dieser Zeit so gegeben wie man den viele Bewertungen in einschlägigen Portalen entnehmen kann. Diese Anlage ist für einen Badeurlaub ungeeignet! Warum konnten nicht alle Teilnehmer den Badeurlaub auf der Insel im Westen verbringen, die einen für drei Tage, die anderen für eine Woche? Ich hoffe, dass ich mit meiner Kritik Anregungen für künftige Reiseplanungen geben konnte und grüße Sie herzlich. Jutta E.

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Danke!

31 Aug 2018 - Elisabeth

Ich habe die Tage unsere Unterlagen zu unserem Vietnamurlaub in meinen Unterlagen gefunden ich wollte mich noch mal bei Ihnen für die tolle Organisation bedanken es ist zwar schon einige Zeit her aber der Urlaub bleibt unvergesslich. Einen großen Beitrag dazu hat unser Reiseführer Herr Quan in Hanoi geleistet!!!! Ich hoffe er ist noch für Sie tätig und eventuell können Sie ihm ebenfalls unsere besten Wünsche zukommen lassen liebe Grüße an ihn. 

Mit freundlichen Grüßen 

Elisabeth L. Benno H.

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Vietnam-Kambodscha Reise - hier Kambodscha Reiseleiter und Fahrer

14 Okt 2017 - Gerd

 Sehr geehrte Damen und Herren,<br />wir waren vom 22.11. - 12.12. auf o.g. Reise und davon vom 7.-11.12. 16 in Kambodscha<br />Wir hatten während dieser Tage den Reiseleiter Herrn So Thon und den Fahrer Herrn Vito.<br /><br />Meine Frau und ich wollten Ihnen nur mitteilen, dass wir mit Hern So Thon einen hervorragenden Reiseleiter hatten, der sehr gut Deutsch sprach und uns Kambodscha nahe brachte. Er kannte sich sehr gut aus in allen Gegenden, in denen wir waren, kannte die Geschichte, die Tempel, die Wirtschaft, das Leben, eben all das, worauf ein Tourist angewiesen ist, war flexibel, höflich und geduldig mit uns.  Als wir uns am letzten Tag trennten, fehlte uns richtig etwa.<br />Ähnlich ging es uns mit dem Fahrer. Immer pünktlich, verläßlich, sprach relativ gut englisch, hilfsbereit, höflich immer zugänglich - ein tolles Team.<br /><br />Wir können beide nur empfehlen und uns bei Ihnen bedanken, dass Sie uns ein solches Team zugeordnet haben.<br /><br />Herzliche Grüße<br />Andrea und Gerd G.

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Reise OVK03 Privatreise vom 22. Januar bis 10. Februar 2017 - Vietnam-Kambodscha

18 Sept 2018 - Helene

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Lwin,

wir haben eine schöne und besonders erlebnisreiche Reise hinter uns. Wir sind begeistert über den Reiseverlauf, von den tiefen Eindrücken, die die Menschen und Kulturen der beiden Länder bei uns hinterlassen haben. Ich kann diese Reise sehr empfehlen und habe das auch schon getan. Am Tag der Ankunft gab es allerdings im Hotel sofort eine Unstimmigkeit. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass die im Reiseangebot erwähnte Übernachtung vom 23. auf den 24. Januar im Reisepreis inbegriffen ist. Die Übernachtung ist ja auch ausdrücklich im Programm erwähnt. Das Hotel hat deshalb auch nach der Buchung gesucht, aber nichts gefunden. Gut, dass es nicht ausgebucht war. Der Führer, Herr Oanh hatte die Sache schnell im Griff, wir haben gesondert bezahlt. Festgestellt haben wir aber dann, dass die Nacht von Indochina Travers nicht gebucht war. So ist in der Beschreibung zum 23. Jan. Eine Übernachtung in Hanoi erwähnt, in der Hotelliste sind aber nur 2 Nächte für Hanoi vorgesehen. Das Hotel hatte deshalb recht. Warum das so geschehen ist, ist mir eigentlich rätselhaft. Es wäre einfacher gewesen, auch die erste Übernachtung in Hanoi gleich in den Reisepreis einzurechnen. Ansonsten waren wir mit dem Ablauf der Reise hochzufrieden. Die Führer sprachen alle sehr gut Deutsch, ihre Pünktlichkeit war herausragend, das ist meiner Erfahrung in Asien aber die Regel. Ansonsten erlaube ich mir eine Einzelbewertung der verschiedenen Führer. Meine Beurteilungen sind Ihnen bestimmt eine Hilfe, immer die besten Führer zu finden. Dass es große Unterschiede gibt, haben wir den Verlautbarungen der parallel reisenden großen, 21 Personen starken Gruppe, die wir an vielen Zielen immer wieder getroffen haben. Beginnen wir mit Herrn Oanh, dem Führer in Hanoi. Herr Oanh spricht sehr gut Deutsch, kein Wunder, er hat lange in Deutschland gelebt. Er hat uns intensiv die vielen Pagoden und Tempel erklärt, die wir besucht haben. Er hat sich aber nicht nur auf die Tempel und Pagoden bezogen, sondern uns viel über Land, Leute und Brauchtum erklärt. Besonders beeindruckend war seine Führung in der trockenen Halongbucht, seine Erklärungen rund um die Perlenzucht und viele andere Eindrücke. Er hat es verstanden, uns alles spannend nahezubringen. Wir haben bedauert, dass er nicht mit auf das Schiff durfte. Wir hätten den Mehrpreis gerne bezahlt. Herr Oangh verdient eine gute Note. Wir können ihn als Führer sehr empfehlen. Eine gute Note verdient auch der Fahrer, sein Auto war gepflegt, er war immer freundlich und pünktlich. Nie hatten wir das Gefühl, im dichten Straßenverkehr gefährdet zu sein. Gibt es für einen Fahrer ein größeres Kompliment? Führer auf der Dschunke der Führer sprach leider nur englisch, wir haben deshalb nur wenig verstanden. Aber auch so war der Aufenthalt in der Halongbucht ein besonderes Ereignis. Wir haben dort auch nette Leute kennengelernt. Der Kochkurs an Bord war für manche ein guter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht. Interessant war lediglich, wie man mit passendem Gerät aus Gemüse, Möhren usw. Dekorationsstücke fertigen kann. Der Komfort auf dem Schiff war angemessen gut, Beach Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Frau Lwin, wir haben eine schöne und besonders erlebnisreiche Reise hinter uns. Wir sind begeistert über den Reiseverlauf, von den tiefen Eindrücken, die die Menschen und Kulturen der beiden Länder bei uns hinterlassen haben. Ich kann diese Reise sehr empfehlen und habe das auch schon getan. Am Tag der Ankunft gab es allerdings im Hotel sofort eine Unstimmigkeit. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass die im Reiseangebot erwähnte Übernachtung vom 23. auf den 24. Januar im Reisepreis inbegriffen ist. Die Übernachtung ist ja auch ausdrücklich im Programm erwähnt. Das Hotel hat deshalb auch nach der Buchung gesucht, aber nichts gefunden. Gut, dass es nicht ausgebucht war. Der Führer, Herr Oanh hatte die Sache schnell im Griff, wir haben gesondert bezahlt. Festgestellt haben wir aber dann, dass die Nacht von Indochina Travels nicht gebucht war. So ist in der Beschreibung zum 23. Jan. Eine Übernachtung in Hanoi erwähnt, in der Hotelliste sind aber nur 2 Nächte für Hanoi vorgesehen. Das Hotel hatte deshalb recht. Warum das so geschehen ist, ist mir eigentlich rätselhaft. Es wäre einfacher gewesen, auch die erste Übernachtung in Hanoi gleich in den Reisepreis einzurechnen. Ansonsten waren wir mit dem Ablauf der Reise hochzufrieden. Die Führer sprachen alle sehr gut Deutsch, ihre Pünktlichkeit war herausragend, das ist meiner Erfahrung in Asien aber die Regel. Ansonsten erlaube ich mir eine Einzelbewertung der verschiedenen Führer. Meine Beurteilungen sind Ihnen bestimmt eine Hilfe, immer die besten Führer zu finden. Dass es große Unterschiede gibt, haben wir den Verlautbarungen der parallel reisenden großen, 21 Personen starken Gruppe, die wir an vielen Zielen immer wieder getroffen haben. Beginnen wir mit Herrn Oanh, dem Führer in Hanoi. Herr Oanh spricht sehr gut Deutsch, kein Wunder, er hat lange in Deutschland gelebt. Er hat uns intensiv die vielen Pagoden und Tempel erklärt, die wir besucht haben. Er hat sich aber nicht nur auf die Tempel und Pagoden bezogen, sondern uns viel über Land, Leute und Brauchtum erklärt. Besonders beeindruckend war seine Führung in der trockenen Halongbucht, seine Erklärungen rund um die Perlenzucht und viele andere Eindrücke. Er hat es verstanden, uns alles spannend nahezubringen. Wir haben bedauert, dass er nicht mit auf das Schiff durfte. Wir hätten den Mehrpreis gerne bezahlt. Herr Oangh verdient eine gute Note. Wir können ihn als Führer sehr empfehlen. Eine gute Note verdient auch der Fahrer, sein Auto war gepflegt, er war immer freundlich und pünktlich. Nie hatten wir das Gefühl, im dichten Straßenverkehr gefährdet zu sein. Gibt es für einen Fahrer ein größeres Kompliment? Führer auf der Dschunke der Führer sprach leider nur englisch, wir haben deshalb nur wenig verstanden. Aber auch so war der Aufenthalt in der Halongbucht ein besonderes Ereignis. Wir haben dort auch nette Leute kennengelernt. Der Kochkurs an Bord war für manche ein guter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht. Interessant war lediglich, wie man mit passendem Gerät aus Gemüse, Möhren usw. Dekorationsstücke fertigen kann. Der Komfort auf dem Schiff war angemessen gut, beachtenswert die Sauberkeit auf dem gesamten Schiff und der gute Service. Nur war leider das Programm auch nur in englischer Sprache. Bei den weitverbreiteten Übersetzungsprogrammen wäre eine mehrsprachige Ausfertigung sicher leicht möglich gewesen. Wir waren nicht die einzigen Menschen an Bord, die kaum englisch gesprochen haben. Neben der Fahrt durch die große Halongbucht war der Besuch der Höhle ein besonderes Ereignis. Faszinierend die geschickt ausgeleuchtete riesige Höhle. Die Mahlzeiten auf dem Schiff waren für die Verhältnisse ausgezeichnet, die Preise für die Getränke maßvoll. Gestört hat uns kurz vor Verlassen des Schiffs, dass der Führer uns und anderen den ausgefüllten Bewertungsbogen zurückgab und uns aufforderte, auch seine Führungsbewertung einzutragen. Wie aber sollten wir das beurteilen, wo wir ihn doch nie verstanden haben. Anderen ging es augenscheinlich ähnlich. Negative Noten hat der Führer wahrscheinlich genauso wenig akzeptiert wie eine fehlende Benotung. Was aber soll dann eine Benotung, wenn der Beurteilte sie ändern lässt? Führerin in Mittelvietnam, Frau Phuong wir glauben, auch mit Frau Phuong hatten wir das große Los gezogen. Frau Phuong ist eine charmante junge Dame, selbstbewusst, flexibel und hilfsbereit. Ihre Kenntnisse der Deutschensprache sind sehr gut, kaum zu glauben, dass sie nie in Deutschland war. Frau Phuong hat uns nicht nur die Sehenswürdigkeiten in Mittelvietnam erklärt, sondern auch die Menschen und ihre Denkweise nähergebracht. Anerkennenswert auch ihr Pünktlichkeit, sie war immer vor der verabredeten Zeit zur Stelle. Frau Phuong blieb keine Antwort schuldig, sie beantwortete auch gern Fragen, die nicht unbedingt zum Programm gehörten. Auch begleitete sie uns zu den hoch liegenden Tempeln des Marmorbergs, sicher nicht für jeden Führer selbstverständlich. Auch in den Verkaufsräumen war sie bei Bedarf zur Stelle, hielt sich aber vornehm zurück. Auch die Stadtbesichtigung mit Frau Phuong war ein Erlebnis. Leider waren wegen der neujahrsfeiern nicht alle Geschäfte geöffnet. Gern hätten wir die Manufaktur besucht, in der Seidenstoffe und Seidenhemden hergestellt wurden. Wir standen dann aber vor der geschlossenen Manufaktur. Frau Phuong versuchte, uns durch Besichtigung vieler Geschäfte zu entschädigen, die alle Kleidung aus Seide herstellen. Wir kaufen aber lieber fertige Ware und meiden das Risiko. Auch der Besuch des Dorfes war ein Erlebnis mit ihr. Da nur ein Fahrer mit Motorrad zur Stelle war, mietete sich Frau Phuong kurzerhand ein Motorrad, nahm meine Frau als Sozius auf und fuhr hinter uns her. Flexibilität nennt man so ein Verhalten. Bei den Gastgebern im Dorf trafen wir wieder die parallel reisende große Gruppe. Viele Teilnehmer waren offensichtlich über ihren Führer verärgert. Auch uns kam er arrogant vor, er hat sich beim Kochkurs auch sehr rar gemacht und an anderer Stelle mit Einheimischen geplaudert. Eine Übersetzung wäre für viele Mitreisende angebracht gewesen. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch den Unterschied zwischen unserer Führerin Frau Phuong und dem Führer der Gruppe selbst gut wahrgenommen. Wie waren wir froh, Frau Phuong als Führerin zu haben. Der Abschied von Frau Phuong am Flughafen verlief entsprechend herzlich. Wir haben eine hervorragende Fremdenführerin zurückgelassen. Am Flughafen trafen wir wieder die Gruppe und erfuhren, dass alle Teilnehmer dem Führer negative Noten gegeben haben. Der hat sich dann offensichtlich auch bei der Gruppe entschuldigt. Was aber nützt das, wenn man sich die ganze Zeit über den Führer geärgert hat? Sicher liegen die Berichte vor. Führer in Saigon, Herr Loc. Herr Loc hat seine Aufgabe ganz ordentlich erfüllt. Er hat sein Programm gut abgespult, mehr aber leider nicht. Seine Erklärungen am Tunnelsystem der Partisanen in Cu Chi waren allerdings umfassend und gut vorgetragen. Auf der Fahrt dorthin und zurück hat Herr Loc aber oft geschlafen. Die Stadtführung Saigon war dann auch ganz ordentlich, die Blumenstraße vor dem Rathaus beeindruckend. Her Loc hat uns dann noch ein seiner Meinung nach preiswertes Speiselokal empfohlen, das wir dann am Abend auch besucht haben. Preiswert war das Lokal, aber auch sehr laut mit schnellem Gastwechseln. Das ist in Asien aber die Regel. Herr Loc hat es gut gemeint, in einem internationalen Hotel hätten wir zwar teurer aber auch besser gegessen. Auch die Besichtigung des schwimmenden Marktes war eine gute Sache. Herr Loc hat uns gut die kleinen Manufakturen und deren Tätigkeiten erklärt. Auch Can Tho und der Besuch des Obstgartens war ein echtes Erlebnis. Hier hat Herr Loc seine Führung auch recht ordentlich gemacht. Nur Zwischenfragen hat er immer wieder gerne überhört. Herr Loc war sicher ein fachlich guter Führer, aber in der Gesamtbewertung aller Führer belegt er eindeutig den letzten Platz. Im Badeurlaub sind wir sehr gut ohne Führer ausgekommen. Das Hotel liegt fantastisch, auch wenn der Sandstrand sehr klein ist. Wir haben aber die Möglichkeit genutzt, am Strand entlang zu angrenzende Strände zu wandern, das hat ausgereicht. Wir hätten da auch im Meer baden können, wir sind allerdings keine Badefreunde. Genossen haben wir sowohl das Hotel als auch dessen Küche, den erstklassigen Service und dazu den eigenen Bungalow. Führer in Kambodscha, Herr Sovann Hanoi und Saigon kannte ich etwas aufgrund meiner Businessreisen. Bei meinen Reisen habe ich aber nur wenige Sehenswürdigkeiten gesehen, von vielen aber gehört. Deshalb ja auch die große Rundreise. Kambodscha kannte ich nun überhaupt nicht. Gelesen hatte ich auch nicht viel über das Land. Von den Tempeln hatte ich zwar gehört, wusste aber wenig von deren Bedeutung, deren Alter und Erhaltungszustand. Umso beeindruckender waren die Tempel und der gesamte Aufenthalt in Kambodscha. Dazu hatten wir einen einzigartigen Führer. Er sprach sehr gut Deutsch, obwohl er auch nie in Deutschland war. Noch beeindruckender waren aber seine Kenntnisse über die vielen Tempel, deren Entstehungsgeschichte und Bedeutung. Er konnte jedes einzelne Motiv erklären und hat uns immer auf Besonderheiten in der mannigfaltigen Darstellung verschiedener Motive aufmerksam gemacht. Erstaunlich, welches Wissen sich der noch recht junge Mann angeeignet hat. Herr Sovann begegnete uns immer freundlich, zeichnete sich durch absolute Flexibilität aus und drehte manche Besichtigungsreihe um, um den vielen Touristen aus dem Wege zu gehen und uns die Tempel besser erklären zu können. Auch Herr Sovann zeichnete sich durch absolute Pünktlichkeit und Hilfsbereitschaft aus. Einen besseren Führer als Herrn Sovann findet man in Ankor sicher nicht. Herr Sovann hatte in Kambodscha allerdings auch ein wesentlich größeres Repatriier aus dem er bei seinen Führungen schöpfen konnte als die Führer in Vietnam. Dass alles so gut es geht, den Touristen nahe zu bringen, setzt allerdings auch eine große Liebe zum Beruf, eine hohe Eignung und Begeisterung voraus. Das war bei Herrn Sodann vorhanden. Grundsätzlich haben wir es als schade empfunden, dass sich kein Führer zum Essen oder auch nur zu einem Kaffee oder kühlem Getränk einladen ließ. Nicht einmal eine kalte Cola hat man angenommen, geschweige denn am Mittag- oder Abendessen teilgenommen. Wenn man bedenkt, wie gering das Jahreseinkommen solcher Führer ist, kann man kaum glauben, dass sich die Führer aus freien Stücken weigern eine Einladung anzunehmen. Man sollte seitens der Reisegesellschaft überdenken, ob zumindest bei Privatreisen den Führern eine Ausnahme erlaubt werden kann. Als ein sich aus beruflichen Gründen etwas in Asien und den Gepflogenheiten dort auskenne Person weiß ich natürlich, dass es viele Menschen in Asien eine Einladung erst annehmen, wenn sie 3x ausgesprochen wurde. Das hat aber bei den uns bei unserer jetzigen Reise begleitenden Führern keine Wirkung gezeigt. – Schade. Nun noch ein Wort zu den Fahrern und ihren Fahrzeugen. Alle von uns genutzten Fahrzeuge waren sauber, Mängel konnten keine festgestellt werden. Die Fahrer bewegten ihr Fahrzeug absolut sicher, es kam auch unter Berücksichtigung der schwierigen Verkehrsverhältnisse niemals zu gefährlichen Situationen. Auch hier war eine absolute Pünktlichkeit zu vermelden. Wir bedanken uns ausdrücklich für diese wunderschöne und erlebnisreiche Rundreise Vietnam und Kambodscha. Wir sind begeistert von Land und Leuten und können die Reise gerne weiterempfehlen. 

Einen schönen Tag noch nach Frankfurt.


Norbert und Helene K.

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